AVANTARDISTA ARTSPACE feat. MAGPIE
„[…]the only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn, burn, burn like fabulous yellow roman candles exploding like spiders across the stars and in the middle you see the blue centerlight pop and everybody goes “Awww!“
Dieses Zitat von Jack Kerouac beschreibt sehr treffend, was Kunst für mich bedeutet: Leidenschaft, Neugier und die Bereitschaft, für etwas zu brennen.
Hallo, ich bin Magpie. Ich brenne für Kunst, Ästhetik, Licht und Schatten. Ich wurde oft gefragt, warum ich male. Meine Antwort ist einfach: weil es ein inneres Bedürfnis für mich ist, meine eigenen Perspektiven und Geschichten auf meine ganz persönliche Weise auszudrücken.
2022 habe ich begonnen, an meiner aktuellen Serie zu arbeiten. Auf der Avantgardista 2026 präsentiere ich neun originale Werke. Es geht um Emotionen und Leidenschaft, um Gleichheit und Unterschiede, um Licht und Schatten – und darum, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen. Ich male Menschen und Geschichten, losgelöst von festen Rollen, Schubladen und gesellschaftlichen Normen. Was wir auf den ersten Blick sehen, ist nur die Oberfläche. Dahinter liegt immer mehr: eine Geschichte, eine Perspektive, eine Persönlichkeit.
Meine Arbeit steht für Gleichheit, Toleranz und Offenheit. Ich glaube daran, dass der Verstand viele Grenzen überwinden kann, wenn wir bereit sind, sie zu hinterfragen.
Mit meiner Kunst möchte ich Raum für Irritation lassen und dazu einladen, Vertrautes neu zu betrachten. Es muss dabei nicht immer eine eindeutige Antwort geben.
Meine Werke öffentlich zu zeigen, ist für mich ein besonderer Schritt. Umso mehr freue ich mich, sie im diesjährigen Artspace der Avantgardista präsentieren zu können. 2026 Teil der Avantgardista zu sein, bedeutet für mich, Kunst an einem Ort zu zeigen, an dem Offenheit und individuelle Perspektiven ihren Raum haben und Visionen geteilt werden können.
Und am Ende darf vor allem eines für sich selbst sprechen: die Ästhetik.








